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Das will ich auch

von Anja Elser und Alexander Schmitz

Es weihnachtet sehr, die Weihnachtsmärkte sind eröffnet und die Jagd auf Geschenke hat begonnen. NOIR Online hat sich umgeschaut und für Un- und Kurzentschlossene ein paar Empfehlungen zusammengestellt.

Stofftier Sören - Foto: Alexander Schmitz

Ein Freund zum Knuddeln

Viel zu schön um es zu verschenken: Ein „selbstgemachtes“ Kuscheltier zum Liebhaben. Wähle einen Körper und passende Gliedmaßen aus, gestalte dein ganz persönliches Monster mit schielenden Augen und riesengroßen Ohren oder bastle dir einen kleinen kuscheligen Sören.

Wer wollte nicht schon immer einmal ein ganz individuelles Kuscheltier gestalten, genau das ist  bei myStofftier.com möglich. Aus vielen vorgegebenen Formen kann der angehende Stofftierdesigner wählen und sich sein persönliches Kuscheltier gestalten. So entstehen tausenderlei verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Als besonderer Höhepunkt kann jeder Besteller seinem Kuscheltier einen eigenen Namen geben; zudem wird jedem Stofftier eine Geburtsurkunde ausgestellt.

Eine erstklassige und außergewöhnliche Geschenkidee, die viel Freude bereiten kann, allerdings nicht für den kleinen Geldbeutel geeignet ist. Mit etwas Kreativität kann das persönliche Knuddelvergnügen bald beginnen. … weiterlesen

9 Dezember, 2010 1 Kommentar

Eine Liebeserklärung an den Techno

von Jessica Christian

300 Seiten. 300 Vorleser. 300 Videos. Die Idee ist so simpel wie ungewöhnlich: Rainer Schmidt hat sein neuestes Buch „Liebestänze“ als Video-Fortsetzungsroman ins Internet gestellt. 300 Leute lesen jeweils eine Seite vor, das Gesamtwerk kann man auf MySpace oder auf www.liebestaenze.de bestaunen.

Sein Werk, eine Hommage an die Technoszene in den 90ern, lässt er von vielen bekannten Gesichtern aus der Raver-Szene vorlesen. Unter anderem dem Erfinder der Love Parade, Dr. Motte oder dem DJ Paul van Dyk, ein enger Freund des Autors, der diesen auf die Idee für den Plot brachte. Schmidt gibt dem Best Global DJ, wie Paul van Dyk 2006 von der Miami Winter Music Conference geehrt wurde,  häufig seine Buchmanuskripte zum Lesen und Kritisieren. „Im letzten Buch kamen der Held und seine große Liebe nicht zusammen. Das hat Paul so aufgeregt, dass ich keine Wahl hatte: Meine neuer Roman über die Techno-Szene in der Post-Mauer-Ära muss anders enden“, so Schmidt. … weiterlesen

19 Juni, 2010 Kein Kommentar

Die richtigen Worte

von Rebecca Rössling

Jahrhunderte lang schreiben sich verliebte Menschen die schönsten Gedanken und Gefühle. Briefe, die Herzklopfen versprechen.

Bertolt Brecht sagte einmal: „Liebe ist der Wunsch, etwas zu geben, nicht zu erhalten.“ Über Jahrhunderte hinweg gibt es, bis heute, keine romantischere, häufigere und bedeutsamere Form einem geliebten Menschen etwas zu geben und gleichzeitig seine Liebe auszudrücken, als den Liebesbrief.

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14 März, 2010 Kein Kommentar

Dufte Bücher

von Benjamin Leiser

E-Books bringen eine Reihe an Vorteilen mit sich: Sie sind klein, flach und platzsparend. Auf einem E-Book lassen sich bis zu 1.500 Bücher speichern. Manche E-Books können sogar Texte vorlesen.

Dies macht das Lesen bequem und komfortabel, jedoch ist die Anschaffung eines E-Books nicht gerade günstig: Der Preis kann schnell 300 Euro überschreiten. Die Kosten für ein digitales Buch hingegen sind nicht geringer als bei einem klassischen Papierexemplar. Jedoch fehlt den E-Books etwas ganz Besonderes: Der Geruch eines brandneuen Buches, das man gerade erworben hat oder der muffige Geruch von Opas Wälzer aus dem Speicher. Eben der typische Buchgeruch! Macht nicht gerade das ein Stück weit das Lesevergnügen aus?

Eine neue Erfindung aus den USA könnte diesem Problem Abhilfe schaffen. Dort kann man Deosprays für E-Books kaufen. Es gibt verschiedene Düfte, die das E-Book wie ein neues Buch riechen lassen oder wie das alte muffige Buch von Opa. Auch extravagante Gerüche, die nach knusprigem Schinken oder Katzen riechen sind erhältlich. Ob diese Sprays den E-Books zum Durchbruch verhelfen, bleibt zu bezweifeln.

14 März, 2010 Kein Kommentar

Aktuelle Print-Ausgabe (NOIR 19)

Nachbarn kann man sich zwar nicht aussuchen, aber man kann ihnen begegnen. Und das tun wir von den unterschiedlichsten Seiten: Wie leben Nachbarn in Andalusien, im Nahen Osten, im Klassenzimmer? Außerdem geht es in der NOIR um Hamster-Missverständnisse, Streber-Opas und plötzlichen Postboten. Ihr lest von den Kriegsnarben in Bosnien-Herzegowina und zwei Studentinnen, die spontan im Westjordanland einen Dokumentarfilm gedreht haben. Besser nicht verpassen.
Viel Spaß beim Lesen! »

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