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Ein Auto muss es nicht immer sein

von Sophie Rebmann

Ein Auto muss es nicht immer sein - Foto: Sophie Rebmann

12 Januar, 2011 Kein Kommentar

Die JMT-Sanitäter zeigen ihr Können

von Fabian Hellgardt
7 Januar, 2011 Kein Kommentar

Impressionen von den Jugendmedientagen 2010

von Xenia Artho
23 Dezember, 2010 Kein Kommentar

Fotoworkshop Basics: Kontraste & Gegensätze

19 Dezember, 2010 Kein Kommentar

Helmut Newton’s Illustrated

von Alexander Schmitz

Sex, Power und Beauty – Einer der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts war Helmut Newton. Seine besten Aufnahmen zeigte der gebürtige Berliner in vier Ausgaben seines eigenen Magazins, Helmut Newton’s Illustrated, die zwischen 1985 und 1995 erschienen.

Das Magazin ist der ihrerseits im Fotojournalismus bahnbrechenden Berliner Illustrirten Zeitung der zwanziger und dreißiger Jahre nachempfunden. Helmut Newton präsentiert in diesem, seinem Spätwerk eine provozierende Mischung aus Aktaufnahmen, Fotojournalismus und Porträts. Im Jahr 2000 fasste Newton die vier Ausgaben zu einem Sonderband zusammen.

N° 1 – Sex & Power

Ausgabe eins widmet sich Berühmtheiten, die ihre persönlichen Fantasien umsetzen und der Welt zeigen. Die Society-Porträts zeigen beispielsweise Karl Lagerfeld, David Bowie, Mickey Rourke oder Hugh Hefner mit Freundin Carrie Leigh. … weiterlesen

18 Dezember, 2010 Kein Kommentar

Das will ich auch

von Anja Elser und Alexander Schmitz

Es weihnachtet sehr, die Weihnachtsmärkte sind eröffnet und die Jagd auf Geschenke hat begonnen. NOIR Online hat sich umgeschaut und für Un- und Kurzentschlossene ein paar Empfehlungen zusammengestellt.

Stofftier Sören - Foto: Alexander Schmitz

Ein Freund zum Knuddeln

Viel zu schön um es zu verschenken: Ein „selbstgemachtes“ Kuscheltier zum Liebhaben. Wähle einen Körper und passende Gliedmaßen aus, gestalte dein ganz persönliches Monster mit schielenden Augen und riesengroßen Ohren oder bastle dir einen kleinen kuscheligen Sören.

Wer wollte nicht schon immer einmal ein ganz individuelles Kuscheltier gestalten, genau das ist  bei myStofftier.com möglich. Aus vielen vorgegebenen Formen kann der angehende Stofftierdesigner wählen und sich sein persönliches Kuscheltier gestalten. So entstehen tausenderlei verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Als besonderer Höhepunkt kann jeder Besteller seinem Kuscheltier einen eigenen Namen geben; zudem wird jedem Stofftier eine Geburtsurkunde ausgestellt.

Eine erstklassige und außergewöhnliche Geschenkidee, die viel Freude bereiten kann, allerdings nicht für den kleinen Geldbeutel geeignet ist. Mit etwas Kreativität kann das persönliche Knuddelvergnügen bald beginnen. … weiterlesen

9 Dezember, 2010 1 Kommentar

Zwischenwelten

von Stefan Franke

"Schnappschuss." - Foto: "Tobias Mittmann" / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nc)

„Bipolare affektive Störung“, hinter diesem medizinischen Begriff verbirgt sich ein Jugendfotos Mitglied der besonderen Art.

Tobias Mittmann, dieser Name ist nicht jedem ein Begriff unter den Jugendfotos.de Usern. Denn besonders sein Nickname stellt eine wunderbare Reflexion zu seinen Fotografien dar. Dabei stehen seine Arbeitsweisen hinter dem Konzept der heutigen, jugendlichen Kreativität und Arbeitsweise. Digitale Mittel werden keineswegs gescheut, sondern ausgereizt und mit hohem Detailreichtum genutzt. Bildideen, welche oft plakativ gestaltet werden und bewusst dazu auffordern, interpretiert zu werden, zeichnen Tobias Mittmann aus.

Zwischen der digitalen, surrealen und der realistischen Welt, liegt eine unterbewusste Zwischenwelt. Welten, die sich in den Arbeiten von Tobias wiederfinden. Doch, was ist dort? Verspielt und witzig wirken viele der Arbeiten und doch tragen sie einen bitteren Beigeschmack. Diese Welten zeigen auf latente Weise Wahrheiten des Alltages. Kleine und große. Hässliche und schöne.

Zwischen Manie und Depressivität liegt eine schmale Grenze. In den von Tobias geschaffenen Welten spielt sie eine wichtige Rolle. Lachen oder Ernsthaftigkeit? Die zentrale Frage in seinen Bildern, ist  die Brücke in unsere Welt. In unserem Alltag begegnen wir oft Dingen und Situationen, die wir nicht einschätzen können und die uns vor die Wahl stellen: Humor oder Humorlosigkeit. So gestaltet er Szenen, welche ungetrübte Wahrheiten zeigen. Wahrheiten, die wir alle kennen, aber oft nicht sehen können.

„ManischDepressiv“ nennt sich Tobias auf Jugendfotos.de, doch damit könnte er auch viele seiner Bilder betiteln. Er erschafft Welten, die uns für einen Moment zeigen, das zwischen Glück und Unglück, Freude und Leid, Zweisamkeit und Einsamkeit, Mensch und Natur, oft nicht mehr als eine Welt der Unsicherheit liegt. … weiterlesen

31 Juli, 2010 Kein Kommentar

Kunst auf Jugendfotos.de

von Stefan Franke

Foto: "Theresa Tietz" / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nc)

Prolog

Wusstest du eigentlich, das es Jugendfotos.de schon seit 5 Jahren gibt?
Aus ganz Deutschland treffen sich hunderte, junge Fotografen aus Deutschland, um das zu zeigen, was aus ihren Kameras kommt.
Das war nicht immer so: Jugendfotos.de entstand aus der Idee heraus,  Schreiberlingen und Redakteuren eine Plattform für journalistisches Bildmaterial zu geben. Unter diesem Leitgedanken steht Jugendfotos auch heute noch.

Doch etwas hat sich längst verändert. Die Fotografien sind oft schwer journalistisch zu verwenden, weil sie in hohem Maße subjektiv sind. Subjektivität, die es schwer macht, die vielen tausenden Bilder ein zu ordnen. Doch keinesfalls soll damit die Idee der Plattform in Frage gestellt werden. Vielmehr sollen diese Bilder, welche einen künstlerischen Ausdruck besitzen und nach einer gesellschaftlichen Reflektion suchen, hervorgehoben werden und den Raum bekommen, den sie verdienen.

„Kunst auf Jugendfotos.de“ richtet sich an Autoren mit künstlerischem Ansatz, subjektiven Deutungsweisen und Fotografien, die etwas mit sich tragen, was Interpretiert werden will.

31 Juli, 2010 Kein Kommentar

Aktuelle Print-Ausgabe (NOIR 19)

Nachbarn kann man sich zwar nicht aussuchen, aber man kann ihnen begegnen. Und das tun wir von den unterschiedlichsten Seiten: Wie leben Nachbarn in Andalusien, im Nahen Osten, im Klassenzimmer? Außerdem geht es in der NOIR um Hamster-Missverständnisse, Streber-Opas und plötzlichen Postboten. Ihr lest von den Kriegsnarben in Bosnien-Herzegowina und zwei Studentinnen, die spontan im Westjordanland einen Dokumentarfilm gedreht haben. Besser nicht verpassen.
Viel Spaß beim Lesen! »

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