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Schreiben – mehr als nur die Basics

von Valentina und Mona

Ob Reportage oder Interview, ob Bericht oder Glosse – alles will gelernt sein. Da dies nicht immer einfach ist, meldeten wir uns für den Workshop „Schreiben – die Basics“ an.

Nach der anstrengenden Anreise konnten wir uns durch die freundschaftliche Atmosphäre, die in unserem Workshop herrschte, erst einmal entspannen. Unsere Referentin Eva Rothfuss hieß uns herzlich willkommen, bereit, uns die Grundlagen des Schreibens beizubringen.

Nachdem wir die anderen Workshopteilnehmer durch gegenseitiges Interviewen besser kennen lernten, erklärte uns Frau Rothfuss worauf es in einem guten Artikel ankommt und was die verschiedenen journalistischen Textsorten auszeichnet. Viele praktische Übungen verinnerlichten unsere Kenntnisse. Der Versuch, einen spannungserzeugenden Teaser zu schreiben, bereitete uns Kopfzerbrechen, gab uns aber auch ein gutes Gefühl dafür, wie man die Neugierde des Lesers weckt. Die Aufgabe, das Essen von Schokolade mit allen Sinnen zu beschreiben, sollte uns die Schwierigkeiten vermitteln, die beim Verfassen von Reportagen auftreten können. Nach diesem Workshop juckt es uns sicher alle in den Fingern, uns an journalistischen Texten zu versuchen.

„Der Workshop war auf jeden Fall eine gute Erfahrung für uns alle!“, so Valentina gut gelaunt und Hannah erzählte schmunzelnd: „Die Schokoladenübung fand ich am Besten.“ Auch Anne hat der Workshop weitergeholfen. „Es war interessant, dass wir einen weitgefassten Überblick über die verschiedenen Textsorten bekamen.“ Larissa sagte lachend: „DAL.“ Damit war klar, dass sie den Dümmsten Anzunehmenden Leser meinte, nach dessen Niveau wir immer unsere Artikel verfassen sollten.

Alles in allem können wir nun ohne Ängste in unsere journalistische Zukunft blicken.

21 Dezember, 2010 Kein Kommentar

Die sichere Anlage des Journalisten

von Anna Bremer

„Als Journalist wird man nicht reich“,

sagt Malte Henk. Trotzdem mangelt es dem 34-jährigen Redakteur nicht an Auslandserfahrungen. Denn er ist von Berufswegen vier bis fünfmal im Jahr an den verschiedensten, teils abgelegensten Orten dieser Welt unterwegs, um diese zu erkunden, verstehen zu lernen und sie nach seiner Rückkehr den GEO-Lesern näher zu bringen.

Er selbst ist auch nach mehreren Reisen immer wieder beeindruckt von der Vielfalt der Welt, ihren Nationen und Völkern, die ihm bei seinen Aufenthalten Einblicke in ihre Kultur gewähren. Dennoch muss er zugeben „Man stumpft doch irgendwann ein Stück weit ab. Wenn man Beispielsweise in einem armen Land zu Gast ist, empfindet man sicherlich Mitleid mit den Menschen, die teils unter unvorstellbaren Lebensbedingungen überleben müssen. Aber als Journalist ist man manchmal wie in einer Filmrolle, die man spielt. Dadurch wird immer auch eine gewisse Distanz zu einer Geschichte gewahrt.“

„Mache Geschichten können einen einfach nicht kalt lassen“

Aber einfach ist das Abschalten nach Beenden einer Story auch für einen erfahrenen Journalisten nicht immer. Nach mehreren Interviews in der JVA mit einem psychopathischen Mörder, fand auch Malte Henk schlechter in den Schlaf.
Prinzipiell versucht er aber mit dem letzten Punkt unter einem Artikel den Kopf für Neues freizubekommen. Denn er weiß über Einzelfälle und Schicksale könnte man ewig weiter berichten.

„Es ist sehr wichtig, den Menschen den Respekt zu erweisen, den sie verdienen.“

Auch Selbstzweifel gehören hin und wieder zu seinem Job. Der 34-jährige fragt sich dann „Was bringt es den Menschen hier eigentlich, dass ich über sie schreibe? Beute ich sie aus? Bringt es den Leuten zuhause etwas?“ Deshalb versucht er seinem Gegenüber immer genügend Respekt entgegen zu bringen und ist dankbar, wenn er bei seiner Arbeit akzeptiert wird. „Meistens zeige ich den Leuten schon vorher ein Magazin, damit sie wissen, was ich da mache. Wenn die Reportage dann fertig ist, versuche ich immer den Protagonisten ein Exemplar zukommen zu lassen.

Andre Länder – andre Sitten

Um die Erfahrungen, die der gebürtige Bremer in der Welt sammelt wird ihn sicher nicht jeder beneiden, dennoch vielleicht bewundern. Die Frage, ob es ihm denn schwer falle, sich auf seinen Exkursionen auf jeweilige Umstände einzustellen, beantwortet er so: „Im Dschungel haben wir Taranteln gejagt und ich habe Angst vor Spinnen und Schlagen. Wenn man sich dann noch überlegt, wer einem denn mitten im Busch helfen soll, wenn einem etwas zustößt, … Ja es ist manchmal sehr schwer sich umzustellen.“

Möglich, dass man als Journalist bei der Bank kein Millionär wird. Den Erfahrungsreichtum, den Malte Henk in seinem Beruf sammelt, kann ihm aber auch keine Finanzkrise nehmen.

15 Dezember, 2010 Kein Kommentar

Vom Blogger zum „Social Media Redakteur“

von Kevin Weber

Foto: Daniel Fallenstein

Daniel Fallenstein lebte viele Jahre „medial nicht existent“ bis er das Bloggen für sich entdeckte und stieg in wenigen Jahren zum professionellen Journalisten auf.

Herr Fallenstein, 1982 haben Sie in der Schweiz das Licht der Welt erblickt. Später haben Sie im Münsterland gelebt bis Sie schließlich im Jahr 2001 nach Berlin gezogen sind. Wann haben Sie die Welt des Bloggens für sich entdeckt?

Mit dem Bloggen habe ich als Student 2002/2003 begonnen, als das überhaupt erst groß wurde. Als ich vorher noch im Münsterland lebte, war ich medial nicht existent und hatte mit Medien und Journalismus nichts zu tun. Ich habe nicht die typische Schülerzeitungskarriere verfolgt.

Was hat Sie zum Bloggen bewegt?

Generell habe ich mich über das aufgeregt, was in den Massenmedien stand. Ich dachte mir, das kann es doch nicht sein. Ich hatte andere Sachen erlebt und eine andere Meinung. Dann habe ich einfach mal meine Wut herausgeschrieben. So ein Müll, das kann doch nicht sein, ging mir durch den Kopf. Wenn diese Journalisten halt zu blöd sind und ich bin so ein cooler Blogger, dann mache ich das einfach. Darauf habe ich über Veranstaltungen oder Ereignisse geschrieben, die ich selbst gesehen hatte. Dabei versuchte ich in meinem Blog die Berichterstattung auf die Art und Weise zu gestalten, wie ich es für richtig hielt.

Seit diesem Jahr sind Sie bei „The European“ tätig. Wie kam es zu diesem Sprung innerhalb von weniger als einem Jahrzehnt vom freiwilligen, unabhängigen Betreiber eines Blogs zum professionellen Journalisten?

Zwischen dem Bloggen und dem „wirklichen“ Journalismus war ich beratend im Bereich Social Media tätig. Ich optimierte den Webauftritt bei cicero Online. Nach einem guten Angebot entschied ich mich, bei „The European“ fest zu arbeiten.

Und nun zu „The European“. Was hat es damit auf sich?

„The European“ das neue Debattenmagazin im Netz und ist seit September 2009 online.

Wie sieht es mit der Qualität aus und wer schreibt für das Magazin?

Die Stimmen, die wirklich von Bedeutung sind. Das ist unser Claim und auch unser Anspruch. Wir wollen Autoren, die wirklich etwas zu einem Thema zu sagen haben. Das heißt, wenn wir eine Debatte über freien Willen führen, dann lassen wir die Philosophen und die Hirnforscher miteinander debattieren. Und diese sagen uns, warum es einen freien Willen gibt oder warum nicht. In unserer Debattenzusammenfassung finden die Leser, mit was für einem Themenkomplex sie es zu tun haben, sodass die Meinungsbeiträge eingeordnet werden können. … weiterlesen

13 Dezember, 2010 2 Kommentare

Medien im Lande Berlusconis

von Alessa Wochner

Silvio Berlusconi - Foto: "Alessio" / www.flickr.com, CC-Lizenz(by)

Journalismus unter einem Medienmogul, der zugleich Ministerpräsident ist: Zwei Journalisten über die Medienlandschaft Italiens.

Ihre Faszination für Italien führte die gebürtige Schweizerin Meret Baumann im Studium nach Rom. Sie absolvierte dort später ein Praktikum bei der Schweizerischen Botschaft und arbeitet seit 2007 in der Nachrichtenredaktion der „Neuen Züricher Zeitung“.

Alessandro Alviani wurde 1981 in der Nähe von Rom geboren. Während eines Erasmus-Aufenthalts in Brüssel reifte sein Entschluss, Italien den Rücken zu kehren und nach Berlin zu ziehen. „Viele gute Leute verlassen momentan Italien“, erzählt Alviani.

Seit 2006 berichtet er regelmäßig für italienische Zeitungen wie „La Stampa“ über deutsche Politik, Wirtschaft und Kultur.

Die Medienlandschaft in Italien unterscheide sich sehr von der deutschen. Die schweizerische Journalistin Meret Baumann pflichtet ihm bei: „Für die Italiener ist die wichtigste Informationsquelle das Fernsehen.“ Bedenklich sei dabei, dass viele Fernsehsender Berlusconi gehören und er das Volk geschickt zu beeinflussen wisse. … weiterlesen

11 Dezember, 2010 Kein Kommentar

„High Heels auf dem Acker“

von Tina Nischwitz und Sina Gütter

Foto: "Alexandra Genis" / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nd)

Berufe in den Medien sind bei Jugendlichen schwer im Kommen. Immer mehr Berufsanfänger drängen in den Journalismus. Trotzdem sind erfolgreiche Journalisten selten. Doch woran liegt das?

„Viele haben eine sehr glamouröse Vorstellung vom Beruf des Journalisten“, meint Kathrin Konyen, Mitglied im Landesvorstand des Deutschen Journalistenverbandes Baden-Württemberg.  „Das Bild ist von ‚Sex and the City‘ geprägt, aber als Lokaljournalistin kann man auf dem Acker nicht in High Heels rumstöckeln“, fügt die Redakteurin der Südwest Presse hinzu. Auch die Karrierechancen und Lohnvorstellungen viele Jugendlicher weichen von der Realität ab. Es kursiert die Vorstellung von angesehenen Chefposten mit wenig Arbeit und viel Geld. Zwar könne man in höheren Ebenen durchaus viel Geld verdienen,  „aber diese Stellen sind abgezählt“. Für guten Journalismus braucht man nicht das Sex-and-the-City-Outfit, sondern „die richtige kritische Haltung“, so Konyen.

8 Dezember, 2010 Kein Kommentar

„Meinen ersten veröffentlichten Artikel schrieb ich mit 29 Jahren“

von Isabelle Foidl

Milva-Katharina Klöppel (33), Redakteurin der Heilbronner Stimme und Leiterin einer Jugendredaktion erläutert ihren Einstieg in das Berufsleben als Journalistin.

Zu Beginn stellt sich die Frage, ob es überhaupt einen Idealweg zum Journalismus gibt. Klöppel verneint. Es sei wichtig, sich zuerst ein Ziel zu setzen und sich dann daran zu orientieren.

Schon in der Schule sollte man anfangen, sich mit Medien zu beschäftigen. Wenn man die Möglichkeit hat in einer Schülerzeitung mitzuwirken, dann solle man diese Chance auch nutzen, denn so lerne man, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten.

Zum Thema Studium sagt Klöppel: „Es ist kein Muss Journalismus zu studieren, denn dieses Wissen kann man sich genauso gut bei Praktika, in Seminaren oder auf einer Journalistenschule aneignen.“ Sie selbst studierte Wirtschaftspolitik, obwohl sie sich sicher war, niemals in dem Bereich arbeiten zu wollen.

Praktika seien sehr wichtig, zum Einen für die eigene Erfahrung, die man sammelt, zum Anderen für die Bewerbungsmappe.

Auch Milva-Katharina Klöppel machte einige Praktika: Ihr erstes im Jahr 1998 bei der Bild-Zeitung, ihr zweites jedoch erst 8 Jahre später beim Radio Hamburg. „Bei der Zeitung hat es mir mehr Spaß gemacht, die Arbeit ist kreativer, langlebiger, archivierter.“

Ein Volontariat sei ebenfalls sinnvoll, wobei zwei Jahre aber völlig ausreichend seien.

Seit über einem Jahr arbeitet Klöppel nun für die Heilbronner Stimme, auf die Frage, weshalb ihr der Beruf als Redakteurin so viel Spaß macht, antwortet sie, man komme viel herum und auch über Tabu-Themen könne man schreiben. „Ich finde es immer wieder toll, meinen Namen unter den Artikeln stehen zu sehen, unsere Zeitung hat eine Auflage von einhunderttausend Exemplaren pro Tag und wenn man sich nun einmal vorstellt wie viele Leute täglich meine Artikeln lesen, da bin ich jedes Mal wieder stolz“, so Klöppel.

7 Dezember, 2010 1 Kommentar

Wir in der Welt: Jugendmedientage 2010

von Alexander Schmitz

Medien machen, Neues kennenlernen und sich vernetzen – das sind die Jugendmedientage. 400 junge Medienmacher treffen sich vom 26. bis 28. November 2010 in die Hochschule der Medien in Stuttgart.

Von Profis lernen, sich mit Kollegen austauschen und Kontakte knüpfen, dafür sind die Jugendmedientage bekannt. Sie finden dieses Jahr zum fünften Mal statt und stehen unter dem Thema „Globalisierung: Wir in der Welt“. Welche Chancen bietet die Globalisierung Jugendlichen? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer? Drei Tage lang diskutieren die jungen Medienmacher mit prominenten Medienvertretern und Referenten aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. … weiterlesen

5 November, 2010 Kein Kommentar

Die Schulhof-Flüsterer

von Susan Djahangard, Sophie Rebmann und Andreas Spengler

Jugendlich, auflagenstark und erfolgsverwöhnt: Yaez und Spiesser scheinen die Hoffnungssterne am Zeitungshimmel zu sein. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie sehr die beiden Jugendzeitungen auf Kommerz setzen, journalistische Normen verletzen und die jungen Leser mit versteckter Werbung manipulieren

Seite für Seite blättert Guido Zurstiege durch die Jugendzeitung Spiesser. Er runzelt die Stirn, blättert zurück, dann heftet er den Blick auf eine bestimmte Seite: Spiesser-Betriebsbesichtigung steht dort im Titel. Daneben prangt das blaue Logo der Deutschen Flugsicherung. Sein Blick wandert in die Ecke der Seite. Dorthin wo der Hinweis stehen sollte. Aber es steht dort kein Hinweis. Kein „Anzeige“, kein „Werbung“, kein „Sonderveröffentlichung“.

Guido Zurstiege erforscht seit 15 Jahren die Werbung. Der Medienwissenschaftler lehrte in Berlin und Wien und ist seit letztem Herbst an der Universität Tübingen.

Jetzt sitzt er in seinem Büro, im schwarzen Sakko und weißem Hemd, und findet scharfe Worte für das, was er vor sich sieht: „Das sind Medienangebote, in denen sehr deutlich gegen die geltenden Normen der Trennung von Werbung und redaktionellem Inhalt verstoßen wird, und zwar nicht aus Zufall, sondern mit einem gewissen Kalkül.“ Vor ihm liegen zwei der größten Jugendzeitungen Deutschlands, Yaez und der Spiesser. … weiterlesen

21 Juni, 2010 2 Kommentare

»Die Sprachlosigkeit treibt mich an«

von Emilia von Senger

Sie fährt dorthin, wo Menschen Not leiden; Carolin Emcke hört zu, will verstehen und schreibt, unter anderem als Krisenreporterin für die ZEIT. Im NOIR-Interview erzählt sie von Dragshows in Jerusalem, ihrer Unzufriedenheit mit den deutschen Nachrichten und der Sprachlosigkeit traumatisierter Menschen.

Felix Gardolez Martinez, 65, erzählt Carolin Emcke seine Geschichte. - Foto: Thomas J. Mueller

Frau Emcke, Sie sind gerade aus Israel wiedergekommen. Können Sie eines Ihrer einprägsamsten Erlebnisse dort beschreiben?

Ich wollte ein Porträt über Jerusalem schreiben, ohne das zu wiederholen, was alle anderen schon über diese Stadt geschrieben haben. Die meisten Menschen, egal ob Christen, Juden oder Muslime, sehen Jerusalem mit religiösen oder historisierenden Augen, sie denken vor allem an die viertausendjährige Geschichte. Mein Erlebnis war ganz zeitgenössisch: Ich war in einer Drag Show (Transvestitenshow, Anmerk. d. Red.) mitten in Jerusalem. Auf der Bühne sangen und tanzten zwei Transvestiten zu Abba-Songs. Auf einmal aber zündeten sie Hanukkah-Kerzen an und sprachen den klassischen Segen. Eine Drag-Queen auf der Bühne mit leuchtenden Hanukkah-Kerzen in der Hand; das war das überraschendste und einprägsamste Moment meiner Reise. … weiterlesen

15 Juni, 2010 Kein Kommentar

Über die vierte Gewalt

von Ekaterina Eimer

Seit seiner Entstehung hat sich der journalistische Beruf interessant entwickelt und ist heute so vielfältig wie die Themenwahl

Journalisten haben es noch nie leicht gehabt. Im Mittelalter publizierten sie unter größtem Aufwand ihre Nachrichten und Meinungen auf Flugblättern, blieben aber meist ungehört dank Analphabetismus. Seit der Renaissance kämpften sie unermüdlich für Meinungs- und Pressefreiheit, ließen sich Manipulanten schimpfen, diskriminieren und verfolgen.

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14 März, 2010 Kein Kommentar

Aktuelle Print-Ausgabe (NOIR 19)

Nachbarn kann man sich zwar nicht aussuchen, aber man kann ihnen begegnen. Und das tun wir von den unterschiedlichsten Seiten: Wie leben Nachbarn in Andalusien, im Nahen Osten, im Klassenzimmer? Außerdem geht es in der NOIR um Hamster-Missverständnisse, Streber-Opas und plötzlichen Postboten. Ihr lest von den Kriegsnarben in Bosnien-Herzegowina und zwei Studentinnen, die spontan im Westjordanland einen Dokumentarfilm gedreht haben. Besser nicht verpassen.
Viel Spaß beim Lesen! »

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